Gallus Zentrum Jugendkultur und neue Medien

Ausstellung


Das Gallus Zentrum gibt jungen bildenden Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke
einem größerem Publikum zu zeigen. Kuratiert werden die Ausstellungen von
Jörg Simon. Die Koordination übernimmt Inge Kassel-Hannen vom Gallus Zentrum.

Gunter Deller & Günter Zehetner
1 Ausstellung - 2 Filmprogramme

Vernissage:
Freitag, den 22. November 2013 um 19.00 Uhr,
ab 20.00 Uhr Film- und Videoprogramm von Günter Zehetner

Finissage:    
Freitag, den 29. November 2013 um 19.00 Uhr,
ab 20.00 Uhr Film- und Videoprogramm von Gunter Deller

Öffnungszeiten:
Di und Do 15.00 - 19.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung: 0157 3877 4833
oder 0151-50661342

 
 


 

 

 

Gunter Deller &
Günter Zehetner


The Forgetting of Intentions and Impressions

 

 

 

   

Zur Ausstellung

Gunter Deller und Günter Zehetner sind "Flmarbeiter" das heißt,sie beschäftigen sich vorbehaltlos mit den Grundbedingungen dieses Mediums. Zwei Abende zwei Künstler zwei Sichtweisen.

Lebensläufe

Gunter Deller
ist Absolvent der Hochschule für Gestaltung Offenbach a. M. mit den Schwerpunkten Film (bei Prof. Helmut Herbst und Urs Breitenstein) und Fotografie (Clemens Mitscher).
Sein Abschlußfilm „Schattengrenze“ (1999) wurde mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis ausgezeichnet. Die Filme „Örtliche Betäubung“ (2006) und „Wildwechsel“ (2012) wurden von der Hessischen Filmförderung gefördert und liefen auf zahlreichen Festivals.
Zuletzt präsentierte Deller im 1822-Forum eine 16mm-Film- und Fotoinstallation mit dem Titel „irreale areale“. Er ist Mitbetreiber des Mal Seh’n Kino in Frankfurt a. M. und kuratiert dort Programme mit besonderer Vorliebe für den „experimentellen Film“.

Günter Zehetner

1965 Wels Oberösterreich

1987-92 Studium der Publizistik und  Kommunikationswissenschaft in Kombination mit Theaterwissenschaft und Philosophie Universität Wien
1992-98 Studium in der Klasse Film und Kochen von Peter Kubelka an der Hochschule für Bildende Künste „Städelschule“ Frankfurt am Main, des weiteren noch bei Ken Jacobs, Robert Breer und Erni Gehr
1993-2010 Filmschauen und Ausstellungen in New York, Neapel, Madrid, Paris, Amsterdam, Saarbrücken, Oberhausen, Frankfurt, Cartagena, Wolfsburg, Graz, Helsinki, Berlin, New Delhi, Miami, Bologna, London, Wien...
1995 Beginn der Beschaeftigung mit Amateurfilmen auf Super-8 – die ich zu Programmen          zusammenstelle und unter dem Titel „Gefundene Filme“ zeige
1998 Meisterschüler bei Peter Kubelka;  Aufnahme eines großen Teils meiner Filmischen Arbeit auf Super-8 in  die Sammlung des Österreichischen Filmmuseums in Wien
1999 Arbeiten auf 16mm und Video
2000 Arbeiten mit Fotografie, Kollagen und Objekten
2001 Mehrere  Ausstellungen meiner nichtfilmischen Arbeiten in Leipzig, Helsinki, Frankfurt und Berlin
2004 Geburt meines Sohnes Elias
2005  Meine Filmische Arbeit auf DigitalVideo gewinnt wieder mehr Raum
2005-2008 Leitung des Künstlerhaus  Gartenstraße 56 und des darin befindlichen Ausstellungsraums „Raum 1“ in Frankfurt am Main
2008 Retrospektive meines Super-8 Werks, TIE, The International Experimental Cinema Exposition (Gründer und Leiter Chris May), Paonia, Colorado/ USA.
2009 Aufnahme meiner Super-8 Filmarbeit als 63. Programm in den Zyklus „Was ist Film“ im Österreichischen Filmmuseum in Wien;
26. – 27. März 2010 Workshop „ Film im Handtaschenformat“ zum Thema Amateurfilm im Kontext der Filmgeschichte, Mein Beitrag innerhalb einer Gruppe von internationalen Institutionen, „Der Mensch mit der Kamera“ Programm und Vortrag aus meinem fortlaufenden Projekt „Gefundene Filme“, Kinothek Asta Nielsen, Frankfurt am Main
11. April 2010 „Augen weit geschlossen“ Präsentation innerhalb der  Programmreihe Reel to Real im Mousonturm, Frankfurt am Main
10. – 13. Februar 2011 „FILM SPRICHT“ , Workshop, Schule unabhängiger Film (Friedl Kubelka), Wien.
31. Mai 2011 „Gefunden Filme und die Irrelevanz des Wirklichen“ Vorführung innerhalb der Ausstellung „Staging Documentary“ Lothringer 13 Halle, München 
9. – 11. Juni 2011 Private Eyes. Geschichte , Theorie und Praxis des Europäischen Amatuerfilms veranstaltet von Österreichische Gesellschaft fur Zeitgeschichte, Österreichisches Filmmuseum, Ludwig Boltzmanninstitut fuer Geschichte und Gesellschaft,Wien
3. April 2012 „Was ist Film“ Zyklisches Programm Günter Zehetner 8 mm Filme, Österreichisches Filmmuseum, Wien
24. Okotober 2012 Double Feature „11+1″, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Frankfurt am Main
Mai 2013 Fertigstellung des 19 stündigen Videowerks „Franz Biberkopf“ – filmische Umsetzung des Romans „Berlin Alexanderplatz“ von Alfred Döblin  
 
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