Mein Smartphone – ein Teil von mir

Die Fortbildung findet am 02. Juli 2024 von 10.00 – 16.30 statt.
Was bedeutet mein Smartphone für mich und welche Beziehung habe ich zu ihm? Ist es für mich ein nützliches Werkzeug, ein guter Begleiter in allen Lebenslagen, eher ein Accessoire oder ein Körperteil, das zu mir gehört? Wie fühle ich mich, wenn ich es (nicht) bei mir trage? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Der Vormittag beginnt mit einem Einblick in die digitale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen.
Nach einer theoretischen Auseinandersetzung geht es ins Gallus Zentrum. Dort gibt es einen kleinen Mittagssnack und wir schauen uns gemeinsam die Fotoausstellung von Schüler:innen zum Thema „Mein Smartphone – ein Teil von mir?!“ an. Wir vergleichen unsere Vorstellungen, was sich die Jugendlichen bei dem Fotoprojekt gedacht haben, mit den tatsächlichen Motiven und Gedanken. Gibt es Überschneidungen? Wo liegen die Unterschiede?
Das Projekt, aus dem die Fotoausstellung entstanden ist, wurde vom Gallus Zentrum begleitet. Die Jugendlichen haben die Ausstellung selbst gestaltet. Im Anschluss ist Zeit, die entstandenen Werke zu diskutieren und sich über mögliche Handlungsoptionen im eigenen Arbeitsumfeld auszutauschen.

02. Juli 2024/ 10.00-16.30 Uhr/ Kosten: 20 Euro (inklusive Mittagessen und Getränke)
Start ist im AMKA, Mainzer Landstraße 293, 60326 Frankfurt am Main/ Ende ist im Gallus Zentrum, Krifteler Str. 55, 60326 Frankfurt 
Ende ist im Gallus Zentrum, Krifteler Str. 55, 60326 Frankfurt am Main
Referentinnen:Anna Lena Heidrich, Medienzentrum Main-Taunus-Kreis/ Sabine Hoffmann und Jörg Hein, Gallus Zentrum
Anmeldung: Eine Anmeldung für diese Fortbildung ist hier möglich: https://t1p.de/26htd
Kontakt bei Nachfragen zur Anmeldung: Silke Bergmann (s.bergmann@zgv.info)

Die Veranstaltungen finden im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt am Main statt. Sie werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.